AKTUELL:

Casting Beethoven hört rot

Für Jugendliche, Freitag, der 28. Februar um 17.00

Für Erwachsene, Freitag, der 28. Februar um 18.00

 

Info:  hier rechts, oder: 04181-23 59 751
mail an: beethoven-hoert-rot@web.de

 

Wir suchen im Raum Nordheide Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 17 Jahren und 5 Erwachsene zwischen 30  und ca 65 Jahren:  Die Eltern Beethovens um 40 Jahre, den Großvater und einige weitere Personen, die den familiären Hintergrund beleuchten.

 

Bitte bereitet ein kleines Gedicht, ein Musikstück auf eurem Instrument, etwas Selbstausgedachtes oder etwas schon Gespieltes vor. Es soll nicht Großes, nichts Schweres sein, nur einen kleinen Eindruck von euch vermitteln.


Was wir möchten:

begeistern-bewegen-berühren-beteiligen-

betroffen machen

Die Aktivitäten der

Kammerspiele Gunther Malzacher

zielen darauf ab, Menschen aller Altersgruppen der dörflichen Gemeinschaft den Weg zu Kultur zu öffnen. Dabei soll besonders das eigene Erleben geweckt werden. Zu sehr reduziert sich der Begriff Kultur in unserer Zeit zunehmend auf den Aspekt der reinen Unterhaltung. -

Kultur aber ist mehr.  Kultur kommt die Aufgabe

zu, alle menschlichen Bereiche unserer Gesellschaft wach zu halten. Wenn uns das Selbstverständnis abhanden kommt, selbst mit ihr Kontakt aufzunehmen, werden wir ihre Notwendigkeit bald aus dem Auge verloren haben. Wenn wir selbst nicht mehr Theater spielen, musizieren, malen, schreiben, tanzen,  wird der Faden zwischen uns und der Lesung, der Opernvorstellung, dem Konzert schon bald zerrissen sein. Kritiklos würden wir uns berieseln lassen, Wir möchten ein Forum schaffen, das einer breiten Bevölkerungsschicht Gelegenheit bietet, ihre kulturellen und künstlerischen Aktivitäten aus dem  „ Stillen Kämmerlein „ hinaus an die Öffentlichkeit zu tragen, das Jugendlichen Perspektiven öffnet. So kann auch Kultur neben dem Sport wieder zum Thema werden.  In gemeinsamer kultureller Beschäftigung liegt unsere Chance, soziales Verhalten auf ein solides Fundament zu setzen. Aber auch den Einzelnen kann der lebenslang gewachsene intensive Kontakt zu kulturellem Erleben  helfen, schwierige Lebensphasen durchzustehen.


"Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne."

Barockoko 2020 wirft seine Schatten voraus...
 
Gestern ( 5.2.2020 ) hatten wir die erste Leseprobe von Marivaux´s "Der Streit". Ich freue mich riesig darauf, das Stück nach 6 Jahren noch einmal zu inszenieren, in einem völlig anderem Kontext. Ich war gespannt, wie die Jugendlichen zwischen 18 und 21 Jahren auf das Stück reagieren würden. Ein Stück von 1744 und Marivaux war ja auch nicht mehr so jung, als er es schrieb. Geboren 1688. Und siehe da: Wir hatten 2 1/2 Stunden totalen Spaß Ausgelassenes Lachen über die pointierten Texte, Empörung über die narzistischen jungen Akteure im Stück, die unter Liebe nur das eigene Fühlen im Sinn haben, überschlugen sich. Was für ein zeitlos tolles Stück. Die Freude es aufzuführen, noch dazu in unserem speziellen Rahmen, war groß. Unsere Aufführung an der Musikschule Grassau war etwas ganz Besonderes. Wir hatten ein Orchester und die jungen Darsteller haben gesungen, solo und im Chor und ich hatte es in eine zeitkritische Rahmenhandlung gesetzt. Die gibt es diesmal nicht. Das ist sicher. Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Am 23. Mai werden wir es sehen.


Highlight 2018, New York, Carnegie Hall

Ich muß es noch ein bißchen festhalten:

Die USA-Reise mit dem Bayerischen Staatsorchester im März / April 2018. Von dort ging es für mich nach Philadelphia für unser Thaleia-Projekt.



Liebe Besucher,

 

auf diesen Seiten möchte ich Ihnen einen Einblick in meine Arbeit geben.

 

So vieles hat sich inzwischen zusammen-gefunden, daß ich mich entschlossen habe, meine bisherige Homepage www.kammerspiele-gunthermalzacher.com aufzulösen und unter meiner neuen Web-Präsenz einzubinden.

 

Natürlich wird es einige Zeit in Anspruch nehmen, bis alte und neue Inhalte zu ihrer vorzeigbaren Form finden.

 

 

Ich arbeite dran und hoffe, daß Ihnen zukünftig das Durchstöbern der Seite nicht nur Info beschert, sondern mein buntes Allerlei auch Spaß macht.

 

Ihre

                 Loretta Wollenberg