Gastspielrepertoire

REPERTOIRE   Es stehen 4 Programme zur Verfügung

Bayerisches Junior Ballett München

 

1 ) Das Triadische Ballett*

 

„Wir staunen über die wunderbare Frische der Vergangenheit!“
(Deutschlandradio über Triadisches Ballett)

* In Kombination mit einem Stück aus dem Repertoire.

Besetzung

 

  • Rekonstruktion und Choreografie: Gerhard Bohner
  • Musik: Hans-Joachim Hespos
  • Kostümrekonstruktion und Neufassung: Ulrike Dietrich
  • Einstudierung: Ivan Liška, Colleen Scott
  • Ein Tanzfonds Erbe Projekt:
  • Auftragsproduktion Akademie der Künste, UA 1977:
  • Das Triadische Ballett von Oskar Schlemmer (1922) :
  • Neuproduktion 2014:
  • Kooperation Bayerisches Staatsballett & Akademie der Künste, Berlin: Die Kostüme sind Bestand des Gerhard Bohner-Archivs der Akademie der Künste, Berlin
  • Es tanzt: das Bayerische Junior Ballett München
  • Frau Dr. h.c. Irène Lejeune ist Botschafterin des Bayerischen Junior Balletts München:

 

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2) Ballettabend der Moderne

 

 

Ein berührendes Miteinander 5 sehr unterschiedlicher Werke internationaler ChoreographInnen, die auf ganz unterschiedliche Weise und Dramaturgien an das Menschsein appellieren.

 

 

 

Im Wald  setzt sich der chinesische Choreograph Xing Peng Wang mit dem inneren Spannungsverhältnis von Individuum und Gesellschaft auseinander

 

Eyeblink von Maria Barrios ( Venezuela ) beschreibt, wie wir uns selber von Augenblick zu Augenblick neue emotionale Jahreszeiten erschaffen

 

3 Preludes Choreograph Richard Siegal

 

Ballett 102 des Canadiers Eric Gauthier ist eine augenzwinkernde Satire auf die 102 Positionen des klassischen Pas de deux

 

When she knew, das neue Werk der Britin Caroline Finn mündet in ein interaktives Finale

 

 

 

Musik: Camille Pépin, Jens Peter Abele, Antonio Vivaldi, Astor Piazolla, Jordi Savall,

 

 Pjotr Iljitsch Tschaikovski u.a.

 

 

 

Presse: Das Bayerische Junior Ballett überzeugt Spannung, Ausdruck und Qualität:

 

Mit 4 spannungsreichen Choreographien präsentierte das junge Ensemble Tanzkunst auf beeindruckendem Niveau ( ... ) Am Ende gibt es minutenlangen rhythmischen Beifall

 

( Villingen, Gunter Faigle, Südkurier, 18.10.2019 )

 

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3) Gedenkjahr 2020, Ludwig van Beethoven / Carl Orff

 

Anläßlich des Beethoven/Orff-Jahres 2020, steht ab Ende Mai Beethovens Klavierkonzert Nr 4, sowie Carl Orffs Tanzender Faun ( 1914 ) zur Verfügung. Diese Premiere findet Anfang Mai 2020  im Kloster Andechs statt.

 

Beethovens Klavierkonzert Nr 4, G-Dur  zählt wohl nicht zu den populärsten seiner Klavierkonzerte. Versonnen, zögerlich kommt es daher, ohne dem Klavier die Protagonistenrolle zuzuweisen. Der große Zauber dieses Konzerts geht von seinem Andante aus, von jenem langsamen Satz, den Robert Schumann das "groß-geheimnisvolle Adagio" nannte. Mit seiner atmosphärischen Dichte läutet es  eine neue Ära in der Gattung Solokonzert ein und ist mit seiner Reife eine Herausforderung für eine bewegende Choreografie.

 

Der Tanzende Faun von 1914 ist ein echtes Jugendwerk, das Carl Orff im Alter von 18 Jahren schrieb. Bemerkenswert experimentell und impressionistisch. Orff selbst hat dem Stück den Untertitel „Orchester-Spiel“ gegeben und darauf hingewiesen, dass es sich bei den Tanzenden Faunen um ein „verkapptes Tanzstück für die Bühne“ handele.

 

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4) Wiederaufnahme

Modest Mussorgskys "Bilder einer Ausstellung"  

 

in sehr unterschiedlichen musikalischen Bearbeitungen und Instrumentationen richtet sich der Abend musikalisch wie tänzerisch, bunt, ausdrucksstark und sehr phantasievoll an eine breite Zielgruppe.

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