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W.A.Mozart: Die Bäsle-Briefe

Grassau, Chiemgau, Klaushäusl


Die „ Bäsle – Briefe“

schrieb Mozart nach seinem Besuch in Augsburg vom 11. Oktober bis zum 26. Oktober 1777 an Maria Anna Thekla, der Tochter seines Onkels Franz Alois Mozart. Mit ihrer derb - deftigen, übermütigen Sprache lernen Sie hier einen Mozart kennen, der sicher nicht den Vorstellungen einer breiten Masse entspricht. Fast kindlich – naiv, mit überschäumender Phantasie , mit Witz, Spaß und Ausgelassenheit, nicht ohne Selbstironie, befreit sich das Genie von dem inneren Zwang des ständigen Schaffens. Kaum ein Wort, das ernst zu nehmen ist, doch hinter allem auch ein junger Mann im Frühlingserwachen.

 

Leider sind nur 9 Briefe Mozarts erhalten, die Antwortbriefe des „ Bäsle“ sind verlorengegangen, so haben wir in unserer Bearbeitung, die 9 Briefe Mozarts zischen Wolfgang und dem Bäsle aufgeteilt. So erleben Sie Mozart beim Schreiben und das Bäsle beim Lesen der Briefe und ... ein bisschen mehr..


Bei der Probe


Ausflug nach Salzburg

Es wirken mit:

Wolfgang Amadeus Mozart............................................................................................. Manuel Luna-Hohmeier

Anna Maria Thekla Mozart, das Bäsle...................................... .................................... Sarah Charlotte Ernst

Kammerspiele Gunther Malzacher

 

 Es musizieren:

 Die Buxbaam – Saitenmusi der Musikschule Grassau Chiemgau, Schüler der Wolfgang Sawallisch - Stiftung

 Susanne Moka...................................................................................................................Hackbrett

 Magdalena Staudacher.....................................................................................................Harfe

 Benedikt Landenhammer; ..............................................................................................Gitarre, Kontrabass

 Otto Dufter, .................................................................................................Kontrabass, Diatonische Harmonika

Lieder des Papageno aus der Zauberflöte,

bearbeitet für Zither, Harfe, Hackbrett und Kontrabass einstudiert von Otto Dufter

 

Projektidee und in Szene gesetzt von: Loretta Wollenberg